Virtual MESCONF 2020

17. September 2020
Online, Überall

Die virtuelle MESCONF war mit fast 90 Teilnehmern ein voller Erfolg. Neben den klassischen Fachvorträgen, haben wir über 4 Stunden in 10 Räumen tolle Workshops und Open-Space-Sessions erlebt. Die Teilnehmer konnten problemlos von Raum zu Raum wechseln und überall wurde kräftig diskutiert.

„das war für mich die beste Online Veranstaltung an der ich bisher teilgenommen oder mitgewirkt habe.“
„Super Cool“
„Open Space war fast wie im echten Leben, nur besser“
„Total überzeugend“

Den tollen Tag hat Stephanie Borgert mit ihrer Keynote zum Thema Komplexität perfekt abgerundet. Wir durften alle erfahren, dass wir sehr normal sind, obwohl wir Ingenieure sind 🙂

Nach der MESCONF ist vor der MESCONF. Die Vorbereitungen zur MESCONF 2021 laufen bereits an. Wir wollen schnell Termin und Ort klären, damit ihr es gleich in eure Kalender eintragen könnt!

Was ist eigentlich die MESCONF?

Die MESCONF legt den Fokus auf den Nutzen der Modellierung in der Entwicklung eingebetteter Systeme. Eine weitere thematische Säule der MESCONF ist das modellbasierte Systems Engineering (MBSE).

Unsere Welt wird immer komplexer und dynamischer. Der stetige Wandel ist einer der Herausforderungen für Unternehmen. Erfolgreich sind die Unternehmen, die flexibel und schnell mit qualitativ hochwertigen Produkten auf die wechselnden Anforderungen des Marktes reagieren können.

Wir sind überzeugt, dass Modellierung einen entscheidenden Beitrag leistet, diese Fähigkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen haben wir in einem Manifest formuliert. Auf der Konferenz wollen wir auch über das Manifest sprechen und diskutieren.

Speaker der Impulsvorträge

Alois Zoitl
Univ.-Prof. Dr. Alois ZoitlProfessor für Cyber-Physical Systems for Engineering and Production

Univ.-Prof. Dr. Alois Zoitl promovierte 2007 an der Technischen Universität Wien. Aktuell ist er Professor für Cyber-Physical Systems for Engineering and
Production an der Johannes Kepler Universität Linz. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen wandlungsfähige Produktionsanlagen, verteilte Steuerungsarchitekturen
und Softwareentwicklungs- & Softwarequalitätssicherungsmethoden in der Industrieautomation. Er ist Vorsitzender des IEC TC65B/WG15 für die IEC 61499 sowie
Gründungsmitglied und Projektleiter des Open-Source Projekts Eclipse 4diac.

Alois Zoitl
Univ.-Prof. Dr. Alois ZoitlProfessor für Cyber-Physical Systems for Engineering and Production

Univ.-Prof. Dr. Alois Zoitl promovierte 2007 an der Technischen Universität Wien. Aktuell ist er Professor für Cyber-Physical Systems for Engineering and
Production an der Johannes Kepler Universität Linz. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen wandlungsfähige Produktionsanlagen, verteilte Steuerungsarchitekturen
und Softwareentwicklungs- & Softwarequalitätssicherungsmethoden in der Industrieautomation. Er ist Vorsitzender des IEC TC65B/WG15 für die IEC 61499 sowie
Gründungsmitglied und Projektleiter des Open-Source Projekts Eclipse 4diac.

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Stephanie BorgertRednerin, Autorin, Weiterdenkerin

Stephanie Borgert fürchtet sich nicht vor Unerwartetem, Unbeständigkeit und Intransparenz. Komplexität gehörte bei ihr als Führungskraft in der IT-Branche, beim Managen und in der Beratung großer Projekte und Organisationen zum Tagesgeschäft. Von Vereinfachung hält sie nicht viel. Die hohe Vernetzung und Dynamik unserer komplexen Welt treiben sie an. Stephanie Borgert tritt ein für den längst überfälligen Paradigmenwechsel hin zu einem holistischen Management.

Stephanie BorgertRednerin, Autorin, Weiterdenkerin

Stephanie Borgert fürchtet sich nicht vor Unerwartetem, Unbeständigkeit und Intransparenz. Komplexität gehörte bei ihr als Führungskraft in der IT-Branche, beim Managen und in der Beratung großer Projekte und Organisationen zum Tagesgeschäft. Von Vereinfachung hält sie nicht viel. Die hohe Vernetzung und Dynamik unserer komplexen Welt treiben sie an. Stephanie Borgert tritt ein für den längst überfälligen Paradigmenwechsel hin zu einem holistischen Management.

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Martin ReißChief Software Architect Thales

Martin Reiß ist Chief Software Architect bei der Thales Deutschland GmbH und seit vielen Jahren im Bereich modellbasierte System- und Software-Entwicklung tätig. Er kennt die Szene aus den verschiedenen Perspektiven als Entwickler, Berater, Trainer, Coach und Architekt. Sein besonderes Interesse gilt dem zweckdienlichen Einsatz von Werkzeugen, deren Verzahnung und einer dauerhaften Nutzbarmachung.

Martin ReißChief Software Architect Thales

Martin Reiß ist Chief Software Architect bei der Thales Deutschland GmbH und seit vielen Jahren im Bereich modellbasierte System- und Software-Entwicklung tätig. Er kennt die Szene aus den verschiedenen Perspektiven als Entwickler, Berater, Trainer, Coach und Architekt. Sein besonderes Interesse gilt dem zweckdienlichen Einsatz von Werkzeugen, deren Verzahnung und einer dauerhaften Nutzbarmachung.

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Programm

  • 17. September 2020
  • Online-Konferenzraum
  • Raum 1
  • Raum 2
  • Raum 3
  • Raum 4
  • Raum 5
  • Raum 6
  • Raum 7
  • Raum 8
09:00 AM - 09:15 AMEröffnung und Manifest Modeling of Embedded Systems (www.mdse-manifest.org) By MESCONF-Team

Eröffnung der Veranstaltung durch das MESCONF-Team

Infineon
09:15 AM - 09:45 AMVortrag vom Gastgeber Infineon: SW im Auto; neue Business-Modelle und Anforderungen an die HW By Infineon

Viele OEMs sind dabei neue Business-Modelle für Software im Auto einzuführen. Dazu bedarf es verschiedenster Voraussetzungen und nicht zuletzt muss die ECU-HW dafür geeignet sein. Dieser Kurzvortrag beleuchtet  die verschiedenen Aspekte für neue SW Business-Modelle im Auto und was es aus Infineon Sicht für die HW bedeutet dies zu ermöglichen.

10:00 AM - 10:15 AMHowTo Online-MESCONF – Kurze Einführung in die Online-Tools der MESCONF By MESCONF-Team

Ein Videokonferenzsystem kennt inzwischen vermutlich fast jeder. Aber wie funktioniert ein Open-Space online? Wie kann ich zwischen den Räumen wechseln? Wir zeigen Ihnen in dieser Session, wie es auf der MESCONF funktioniert.

10:15 AM - 11:00 AMModellierung hilft immer – richtig gemacht sogar richtig viel! By Martin ReißChief Software Architect Thales

Wie Sie durch Standards, Prozesse und Modelle Produkte und Projekte für die Zukunft fit machen

Immer wieder entstehen Situationen, in den uns klar wird, dass es besser gewesen wäre, es gleich richtig zu machen. Was hält uns also ab, zu tun, was wir für richtig halten?

Eine Voraussetzung ist, die wirklich wichtigen Weichen so zu stellen, dass die erreichten Ergebnisse, den weiteren Weg so skizzieren, dass allen Beteiligten der Nutzen klar wird. Modelle helfen genau dabei, in dem sie die Zukunft und damit die Auswirkung von Arbeitsschritten vorweg nehmen. Wer dazu ein paar Grundregeln beachtet, wird feststellen, dass es sich lohnen kann Aufwand in Modelle zu stecken – auch und gerade in Zeiten begrenzter Ressourcen.

Martin Reiß ist Chief Software Architect bei der Thales Deutschland GmbH und seit vielen Jahren im Bereich modellbasierte System- und Software-Entwicklung tätig. Er kennt die Szene aus den verschiedenen Perspektiven als Entwickler, Berater, Trainer, Coach und Architekt. Sein besonderes Interesse gilt dem zweckdienlichen Einsatz von Werkzeugen, deren Verzahnung und einer dauerhaften Nutzbarmachung.

 

11:00 AM - 11:30 AMKaffeepause By Alle

Zeit zum Entspannen, Diskutieren und Networken.

Alois Zoitl
11:30 AM - 12:15 PMModellgetriebenes Softwareengineering in der Industrieautomatisierung mit der IEC 61499 By Alois Zoitl

Wie in vielen anderen Bereichen ist auch in der Industrieautomatisierung Software der Funktions- und Innovationstreiber. Die Diskussionen rund um Industrie 4.0
mit dem Ziel der vernetzten und wandlungsfähigen Produktion hat dies noch verstärkt. Dies führt dazu das Steuerungssoftwareentwicklung der Hauptkostentreiber in
der Industrieautomatisierung ist. Damit die Komplexität und der Aufwand für den Menschen noch beherrschbar bleibt wurde eine domänenspezifische
Modellierungssprache entworfen und im IEC 61499 Standard festgehalten.

Hierbei berücksichtigt die Sprache die Anforderungen der Domäne hinsichtlich Echzeitfähigkeit & Determinismus, Spezifikation von Abläufe, Synchronisation,
vernetzte Geräte & dezentrale Intelligenz sowie dynamische Rekonfiguration. Ziel dieses Vortrags ist es die Notwendigkeit der Softwaremodellierung in der
Industrieautomatisierung aufzuzeigen und wie die domänenspezifische Modelliersprache der IEC 61499 hierbei unterstützen kann. Es sollen aber auch die offenen
Punkte der IEC 61499 aufgezeigt und diskutiert werden.

Univ.-Prof. Dr. Alois Zoitl promovierte 2007 an der Technischen Universität Wien. Aktuell ist er Professor für Cyber-Physical Systems for Engineering and
Production an der Johannes Kepler Universität Linz. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen wandlungsfähige Produktionsanlagen, verteilte Steuerungsarchitekturen
und Softwareentwicklungs- & Softwarequalitätssicherungsmethoden in der Industrieautomation. Er ist Vorsitzender des IEC TC65B/WG15 für die IEC 61499 sowie
Gründungsmitglied und Projektleiter des Open-Source Projekts Eclipse 4diac.

12:15 PM - 01:15 PMMittagspause By Alle
01:15 PM - 01:45 PMFachvorträge der Aussteller: IBM, IMACS, LieberLieber, oose, PROTOS, sepp.med, SiSy, Sodius Willert By Aussteller

Dieser Zeitslot wird von unseren Ausstellern gefüllt. Jeder Aussteller kann einen Fachvortrag, Mini-Workshop oder Tutorial durchführen. Wer was vorstellt veröffentlichen wir hier, sobald wir die Information von den Ausstellern erhalten haben.

Die Vorträge werden um 14 Uhr noch einmal wiederholt, so dass Sie die Möglichkeit haben, zwei verschiedene Fachvorträge unserer Aussteller zu besuchen.

Detailinformationen zu den Vorträgen finden Sie im Programm, indem Sie oben im Programm auf den jeweiligen Raum klicken.

  • Raum 1: IBM: Sieben Gründe für IBM Engineering Lifecycle Management
  • Raum 2: sepp.med GmbH: MBSE – Dazu gehört auch ein Testmodell
  • Raum 3: SiSy Solutions GmbH: Eine modellgetriebene Vorgehensweise für kleine Teams, Herausforderungen und Lösungsansätze mit SiSy
  • Raum 4: oose: MBSE with SysML to master the Digital Thread
  • Raum 5: LieberLieber: Lifecycle Management: vom monolithischen Modell zu verwaltbaren Modellkomponenten
  • Raum 6: Sodius Willert: UML/SysML modeling in an AUTOSAR dominated world: Modeling is for everybody, no exceptions!
  • Raum 7: IMACS: Umfängliche Modellierung und Generierung für Embedded Systeme. Was heute möglich ist.
  • Raum 8: PROTOS: Durchgängige Continuous Integration für Embedded Systeme
01:45 PM - 02:00 PMKaffeepause By Alle

Bildschirmpause und bei Interesse Online-Diskussion mit den anderen Teilnehmern über ihre Open-Space-Erfahrungen

02:00 PM - 02:30 PMFachvorträge der Aussteller: IBM, IMACS, LieberLieber, oose, PROTOS, sepp.med, SiSy, Sodius Willert By Aussteller

Dieser Zeitslot ist eine Wiederholung des vorherigen Slots von 13:15 bis 13:45 Uhr, so dass Sie die Möglichkeit haben, zwei der Fachvorträge unserer Aussteller zu besuchen.

Siehe im Programm im jeweiligen Raum für eine Detailbeschreibung der Vorträge.

  • Raum 1: IBM: Sieben Gründe für IBM Engineering Lifecycle Management
  • Raum 2: sepp.med GmbH: MBSE – Dazu gehört auch ein Testmodell
  • Raum 3: SiSy Solutions GmbH: Eine modellgetriebene Vorgehensweise für kleine Teams, Herausforderungen und Lösungsansätze mit SiSy
  • Raum 4: oose: MBSE with SysML to master the Digital Thread
  • Raum 5: LieberLieber: Lifecycle Management: vom monolithischen Modell zu verwaltbaren Modellkomponenten
  • Raum 6: Sodius Willert: UML/SysML modeling in an AUTOSAR dominated world: Modeling is for everybody, no exceptions!
  • Raum 7: IMACS: Umfängliche Modellierung und Generierung für Embedded Systeme. Was heute möglich ist.
  • Raum 8: PROTOS: Durchgängige Continuous Integration für Embedded Systeme

 

02:30 PM - 02:45 PMKaffeepause By Alle

Bildschirmpause und bei Interesse Online-Diskussion mit den anderen Teilnehmern

02:45 PM - 03:30 PMOpen-Space: Einführung und Marktplatz By MESCONF-Team

Nicht nur die eingeladenen Speaker haben ein hervorragendes Wissen, auch jeder Teilnehmer ist ein Experte auf seinem Gebiet und der gemeinsame Austausch auf Augenhöhe ist für alle ein großer Gewinn. Der Open-Space ist dafür ein sehr schönes Format. Auf den vergangenen MESCONF-Konferenzen wurden diese Sessions von den Teilnehmern immer wieder als besonders lohnenswert hervorgehoben.

Wir erklären Ihnen vor Ort, wie das Format funktioniert. Jeder hat dort die Möglichkeit ein Thema vorzuschlagen. Sie haben jetzt schon ein Thema? Schicken Sie Ihren Vorschlag an: tim.weilkiens@oose.de

03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
04:00 PM - 04:15 PMKaffeepause By Alle

Bildschirmpause und bei Interesse Online-Diskussion mit den anderen Teilnehmern

04:15 PM - 04:45 PMOpen Space Session 2 By Alle
04:45 PM - 05:00 PMKaffeepause By Alle

Bildschirmpause und bei Interesse Online-Diskussion mit den anderen Teilnehmern

05:00 PM - 05:30 PMVerlosung und Zusammenfassung des Nachmittags By MESCONF-Team

Wir verlosen unter den Teilnehmern tolle Preise! Und wir geben uns einen Überblick über die Themen, die am Nachmittag besprochen wurden. Damit erfahren Sie auch, was in den Sessions passiert ist, die Sie nicht besucht haben und können bei Interesse zu den beteiligten Personen Kontakt aufnehmen.

05:30 PM - 05:45 PMKaffeepause By Alle

Bildschirmpause und bei Interesse Online-Diskussion mit den anderen Teilnehmern

05:45 PM - 07:00 PMKeynote: Alles so komplex? Don’t panic By Stephanie BorgertRednerin, Autorin, Weiterdenkerin

»Es geht alles drunter und drüber.«

»Wir versinken im Chaos.«

»Da fehlt der Durchblick.«

»Hier macht jeder, was er will.«

»Das wächst uns gerade über den Kopf.«

Welchen dieser Sätze haben Sie selber in letzter Zeit benutzt oder von Kollegen, Vorgesetzten oder Mitarbeitern gehört? Wahrscheinlich finden Sie mehr als einen wieder, der Ihnen vertraut ist. Die Aufgaben werden immer mehr, die Veränderungszyklen immer kürzer, die Vernetzung wächst. Die gestiegene Komplexität wird oft als Ursache oder auch das eigentliche Problem benannt. Sie taucht seit einiger Zeit in vielen Zusammenhängen auf, mal sinnvoll, mal nur als Buzz-Word. Eines jedoch ist klar: Wir stecken mittendrin in der Komplexitätsfalle.

Welcher Weg heraus führt aus dieser Falle, ist Inhalt des Vortrages von Stephanie Borgert. Sie löst einige klassische Irrtümer der Komplexität auf und verrät, warum Moden wie Agilität oder New Work nicht (unbedingt) die passenden Antworten haben.

Stephanie Borgert – Rednerin, Autorin, Weiterdenkerin
Stephanie Borgert fürchtet sich nicht vor Unerwartetem, Unbeständigkeit und Intransparenz. Komplexität gehörte bei ihr als Führungskraft in der IT-Branche, beim Managen und in der Beratung großer Projekte und Organisationen zum Tagesgeschäft. Von Vereinfachung hält sie nicht viel. Die hohe Vernetzung und Dynamik unserer komplexen Welt treiben sie an. Stephanie Borgert tritt ein für den längst überfälligen Paradigmenwechsel hin zu einem holistischen Management.

07:00 PM - 07:05 PMAbschluss By MESCONF-Team
01:15 PM - 01:45 PMSieben Gründe für IBM Engineering Lifecycle Management By IBM Deutschland GmbH (Peter Schedl, Patrick Weber)

Dieser Vortrag besteht aus 2 Teilen

 

  1. Übersicht über IBM Engineering Lifecycle Management (ELM) in 7 Folien
  2. Live-Demo eines in der ELM-Lösung behandelten Fehlers mit Rückverfolgbarkeit und Modellausführung

 

Sprecher:
Peter Schedl, IBM Engineering Architekt
Peter Schedl ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich der Entwicklung mechatronischer Systeme tätig. Bereits in seinen Anfängen erkannte er den Wert eines ganzheitlichen System-, HW- & SW-Architekturdesigns. Er hat Erfahrung in der Anwendung von Methoden und Werkzeugen in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilindustrie über den gesamten Anwendungslebenszyklus. Derzeit konzentriert er sich darauf, Kunden bei ihrer digitalen Transformation einschließlich KI-Technologie zu unterstützen.

Patrick Weber, IBM Engineering TechSales
Patrick Weber ist ein erfahrener Systemingenieur. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung eingebetteter Systeme, insbesondere im Automobilbereich, wo er als Entwickler und Architekt tätig war. Patrick kam 2008 zu IBM und arbeitet seitdem als technischer Vertrieb für Model Based Systems Engineering in den Bereichen Luft- und Raumfahrt & Verteidigung, Automobilindustrie und Medizin.

02:00 PM - 02:30 PMSieben Gründe für IBM Engineering Lifecycle Management By IBM Deutschland GmbH (Peter Schedl, Patrick Weber)

Dieser Vortrag besteht aus 2 Teilen

 

  1. Übersicht über IBM Engineering Lifecycle Management (ELM) in 7 Folien
  2. Live-Demo eines in der ELM-Lösung behandelten Fehlers mit Rückverfolgbarkeit und Modellausführung

 

Sprecher:
Peter Schedl, IBM Engineering Architekt
Peter Schedl ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich der Entwicklung mechatronischer Systeme tätig. Bereits in seinen Anfängen erkannte er den Wert eines ganzheitlichen System-, HW- & SW-Architekturdesigns. Er hat Erfahrung in der Anwendung von Methoden und Werkzeugen in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilindustrie über den gesamten Anwendungslebenszyklus. Derzeit konzentriert er sich darauf, Kunden bei ihrer digitalen Transformation einschließlich KI-Technologie zu unterstützen.

Patrick Weber, IBM Engineering TechSales
Patrick Weber ist ein erfahrener Systemingenieur. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung eingebetteter Systeme, insbesondere im Automobilbereich, wo er als Entwickler und Architekt tätig war. Patrick kam 2008 zu IBM und arbeitet seitdem als technischer Vertrieb für Model Based Systems Engineering in den Bereichen Luft- und Raumfahrt & Verteidigung, Automobilindustrie und Medizin.

03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
04:15 PM - 04:45 PMOpen Space Session 2 By Alle
01:15 PM - 01:45 PMMBSE – Dazu gehört auch ein Testmodell By sepp.med GmbH

Wie fügt sich der Test ins Modell ein

Die Idee von MBSE, ein gesamtes System in einem (UML/SysML) Modell zu beschreiben, ist sehr überzeugend. Die Vorteile, die sich daraus für alle Beteiligten in Hinblick auf Dokumentation, Darstellung der Zusammenhänge und Abhängigkeiten, sowie die Ableitung von Code oder die Nutzung zur Validierung durch Simulation ergeben, wurden schon oft dargestellt. Zumindest ist das so für die Entwicklungsseite.

Dass auch der Test in hohem Maße von einem Modell profitieren kann, wird dagegen oft nicht wahrgenommen. Insbesondere ist vielen nicht klar, wie viel an Qualität gewonnen und wie viel Aufwand eingespart werden kann, wenn man das Testdesign modelliert und die Testmodelle zur Testfallgenerierung nutzt.

Anhand eines komplett modellierten, fiktiven Precrash-Erkennungssystems für Fahrzeuge wird aufgezeigt, wie man ein entsprechendes Modell aufbaut. Von den ersten User-Stories ausgehend, über die Anforderungen bezüglich Safety und Security, über Risiko- und Bedrohungsanalysen bis hin zu den davon abgeleiteten Testmodellen wird gezeigt, wie ein solches Modell aussehen kann.

Der Nutzen für den Test ist, neben den bekannten Vorteilen einer Modellbeschreibung, eine automatische Ableitung von konkreten Testfällen zur manuellen oder automatischen Durchführung. Gleichzeitig lassen sich aus dem Modell quantitative Aussagen zur Testabdeckung machen.

02:00 PM - 02:30 PMMBSE – Dazu gehört auch ein Testmodell By sepp.med GmbH

Wie fügt sich der Test ins Modell ein

Die Idee von MBSE, ein gesamtes System in einem (UML/SysML) Modell zu beschreiben, ist sehr überzeugend. Die Vorteile, die sich daraus für alle Beteiligten in Hinblick auf Dokumentation, Darstellung der Zusammenhänge und Abhängigkeiten, sowie die Ableitung von Code oder die Nutzung zur Validierung durch Simulation ergeben, wurden schon oft dargestellt. Zumindest ist das so für die Entwicklungsseite.

Dass auch der Test in hohem Maße von einem Modell profitieren kann, wird dagegen oft nicht wahrgenommen. Insbesondere ist vielen nicht klar, wie viel an Qualität gewonnen und wie viel Aufwand eingespart werden kann, wenn man das Testdesign modelliert und die Testmodelle zur Testfallgenerierung nutzt.

Anhand eines komplett modellierten, fiktiven Precrash-Erkennungssystems für Fahrzeuge wird aufgezeigt, wie man ein entsprechendes Modell aufbaut. Von den ersten User-Stories ausgehend, über die Anforderungen bezüglich Safety und Security, über Risiko- und Bedrohungsanalysen bis hin zu den davon abgeleiteten Testmodellen wird gezeigt, wie ein solches Modell aussehen kann.

Der Nutzen für den Test ist, neben den bekannten Vorteilen einer Modellbeschreibung, eine automatische Ableitung von konkreten Testfällen zur manuellen oder automatischen Durchführung. Gleichzeitig lassen sich aus dem Modell quantitative Aussagen zur Testabdeckung machen.

03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
04:15 PM - 04:45 PMOpen Space Session 2 By Alle
01:15 PM - 01:45 PMEine modellgetriebene Vorgehensweise für kleine Teams, Herausforderungen und Lösungsansätze mit SiSy By SiSy Solutions GmbH
  1. Besonderheiten in kleinen Teams
  2. Modellgetriebene Anforderungsdefinition
  3. Modellgetriebener Architekturentwurf
  4. Modellgetriebene Realisierung, Rapide Applikationen Development
  5. Modellbasiertes Testen
  6. Modellgetriebene Dokumentation

 

 

02:00 PM - 02:30 PMEine modellgetriebene Vorgehensweise für kleine Teams, Herausforderungen und Lösungsansätze mit SiSy By SiSy Solutions GmbH
  1. Besonderheiten in kleinen Teams
  2. Modellgetriebene Anforderungsdefinition
  3. Modellgetriebener Architekturentwurf
  4. Modellgetriebene Realisierung, Rapide Applikationen Development
  5. Modellbasiertes Testen
  6. Modellgetriebene Dokumentation

 

 

03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
04:15 PM - 04:45 PMOpen Space Session 2 By Alle
oose Innovative Informatik eG
01:15 PM - 01:45 PMMBSE with SysML to master the Digital Thread By Tim Weilkiens (oose)

Hinter den SysML-Diagrammen verbirgt sich eine Welt voller wertvoller Daten. Es ist mehr als eine Organisation von grafischen Elementen. Lassen Sie uns darüber sprechen, SysML auch als Datenwerkzeug und nicht nur als Zeichenwerkzeug zu verwenden. Zusätzlich zu den Werten enthalten die SysML-Daten auch semantische Informationen über wesentliche Konzepte des Systems Engineering.

Die Daten innerhalb der SysML sind bereits Teil der SysML v1 und werden von der nächsten Generation der Modellierungssprache SysML v2 wesentlich besser unterstützt werden.

oose Innovative Informatik eG
02:00 PM - 02:30 PMMBSE with SysML to master the Digital Thread By Tim Weilkiens (oose)

Hinter den SysML-Diagrammen verbirgt sich eine Welt voller wertvoller Daten. Es ist mehr als eine Organisation von grafischen Elementen. Lassen Sie uns darüber sprechen, SysML auch als Datenwerkzeug und nicht nur als Zeichenwerkzeug zu verwenden. Zusätzlich zu den Werten enthalten die SysML-Daten auch semantische Informationen über wesentliche Konzepte des Systems Engineering.

Die Daten innerhalb der SysML sind bereits Teil der SysML v1 und werden von der nächsten Generation der Modellierungssprache SysML v2 wesentlich besser unterstützt werden.

03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
04:15 PM - 04:45 PMOpen Space Session 2 By Alle
01:15 PM - 01:45 PMLifecycle Management: vom monolithischen Modell zu verwaltbaren Modellkomponenten By LieberLieber

Mehrere Jahre der Systemmodellierung führen oft dazu, dass ein monolithisches Modell entsteht, was zu großen Herausforderungen für das Lifecycle-Management der einzelnen Modellbereiche führt. In dieser Präsentation möchten wir Ihnen einen Ansatz vorstellen, bei dem das Modell nicht länger als Gesamtheit betrachtet wird, sondern bei dem individuelle Modell-Komponenten definiert und verwaltet werden können. Dabei ist das Verständnis von Abhängigkeiten, deren Handhabung, sowie ein richtiges Werkzeug relevant und notwendig, welches Sie bei dem Erstellen und Versionieren der Modell-Komponenten unterstützt. Dieser Ansatz soll schlussendlich die Basis für eine saubere Produktlinienentwicklung bilden, die auf einem Plattformkonzept aufbauen kann.

02:00 PM - 02:30 PMLifecycle Management: vom monolithischen Modell zu verwaltbaren Modellkomponenten By LieberLieber

Mehrere Jahre der Systemmodellierung führen oft dazu, dass ein monolithisches Modell entsteht, was zu großen Herausforderungen für das Lifecycle-Management der einzelnen Modellbereiche führt. In dieser Präsentation möchten wir Ihnen einen Ansatz vorstellen, bei dem das Modell nicht länger als Gesamtheit betrachtet wird, sondern bei dem individuelle Modell-Komponenten definiert und verwaltet werden können. Dabei ist das Verständnis von Abhängigkeiten, deren Handhabung, sowie ein richtiges Werkzeug relevant und notwendig, welches Sie bei dem Erstellen und Versionieren der Modell-Komponenten unterstützt. Dieser Ansatz soll schlussendlich die Basis für eine saubere Produktlinienentwicklung bilden, die auf einem Plattformkonzept aufbauen kann.

03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
04:15 PM - 04:45 PMOpen Space Session 2 By Alle
Logo Sodius Willert
01:15 PM - 01:45 PMUML/SysML modeling in an AUTOSAR dominated world: Modeling is for everybody, no exceptions! By Sodius Willert

MBSE using UML or SysML is quite widely spread nowadays, only in the automotive world it is used very limited. Mostly only to draw pictures to increase the understanding of the project but nothing really integrated.
Still Automotive Spice and ISO26262 require traceabilty of engineering data in the project to ensure safety.

This presentation shows how you can model in a UML / SysML Tool and keep your model in sync with an AUTOSAR model that contains the information you need for your RTE/Authorizing tool (Vector DaVinci but also others like Mentor, Dspace, Electrobit). Create multiple views that deliver exactly the information needed (and allow you to always edit your data in the right context!) and keep all other views up-to-date.

Creating code for an ECU involves mostly hand-coding or, at best, code generation from MatLab using Embedded Coder or TargetLink. For a lot of applications this is not the optimal solution since it is actually decision logic or something else not really mappable to mathematic algorithms. In that case code generation from statemachines or activity diagrams is a much better solution, I will tell you how to integrate that in an AUTOSAR environment.

This then allows for much easier automatic testing and much safer software.

 

Logo Sodius Willert
02:00 PM - 02:30 PMUML/SysML modeling in an AUTOSAR dominated world: Modeling is for everybody, no exceptions! By Sodius Willert

MBSE using UML or SysML is quite widely spread nowadays, only in the automotive world it is used very limited. Mostly only to draw pictures to increase the understanding of the project but nothing really integrated.
Still Automotive Spice and ISO26262 require traceabilty of engineering data in the project to ensure safety.

This presentation shows how you can model in a UML / SysML Tool and keep your model in sync with an AUTOSAR model that contains the information you need for your RTE/Authorizing tool (Vector DaVinci but also others like Mentor, Dspace, Electrobit). Create multiple views that deliver exactly the information needed (and allow you to always edit your data in the right context!) and keep all other views up-to-date.

Creating code for an ECU involves mostly hand-coding or, at best, code generation from MatLab using Embedded Coder or TargetLink. For a lot of applications this is not the optimal solution since it is actually decision logic or something else not really mappable to mathematic algorithms. In that case code generation from statemachines or activity diagrams is a much better solution, I will tell you how to integrate that in an AUTOSAR environment.

This then allows for much easier automatic testing and much safer software.

 

03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
04:15 PM - 04:45 PMOpen Space Session 2 By Alle
01:15 PM - 01:45 PMUmfängliche Modellierung und Generierung für Embedded Systeme. Was heute möglich ist. By IMACS

Nach über 20 Jahren und hunderten realisierter Projekte in unterschiedlichsten Branchen, wird der aktuellen Stand der Technik bezüglich Modellierung und Generierung mit der Toolsuite radCASE vorgestellt.

Im Fokus stehen konkrete Kundenprojekte, die die Möglichkeiten der Modellierung, die daraus generierbaren Ergebnisse sowie die Adaption auf die Zielsysteme demonstrieren.

Modellierung:

  • Architektur, Strukturierung und Wiederverwendung und Abdeckungsgrad
  • Modellumfang: (Daten, Metadaten, Funktionalitäten, HMI, Anlagenverhalten, Hardware, Ressourcen)
  • Editoren und Modellaustausch mit anderen Systemen

Generierungsergebnisse:

  • Pflichtenheft, Spezifikation
  • C/C++ Code (Daten Funktionen, GUI, (Internet-)Kommunikation) für das Zielsystem
  • Tools für Service und Monitoring, Debugging
  • PC-Tools zur System-Simulation, Test und Energie-/Ressourcen-Bedarf
  • Dokumentation für Entwickler, Bedienungsanleitung für Endkunden
  • PC-Tools für Service, Parametrierung, Monitoring Debugging
  • Konstrukte zur Kommunikation/Kopplung an das (I)IoT)

 

Adaption an Zielsysteme und deren Toolchains:

  • Aufbau und Struktur des API
  • Anforderungen an das Zielsystem
  • Einbindung in IDEs und Toolchains
02:00 PM - 02:30 PMUmfängliche Modellierung und Generierung für Embedded Systeme. Was heute möglich ist. By IMACS

Nach über 20 Jahren und hunderten realisierter Projekte in unterschiedlichsten Branchen, wird der aktuellen Stand der Technik bezüglich Modellierung und Generierung mit der Toolsuite radCASE vorgestellt.

Im Fokus stehen konkrete Kundenprojekte, die die Möglichkeiten der Modellierung, die daraus generierbaren Ergebnisse sowie die Adaption auf die Zielsysteme demonstrieren.

Modellierung:

  • Architektur, Strukturierung und Wiederverwendung und Abdeckungsgrad
  • Modellumfang: (Daten, Metadaten, Funktionalitäten, HMI, Anlagenverhalten, Hardware, Ressourcen)
  • Editoren und Modellaustausch mit anderen Systemen

Generierungsergebnisse:

  • Pflichtenheft, Spezifikation
  • C/C++ Code (Daten Funktionen, GUI, (Internet-)Kommunikation) für das Zielsystem
  • Tools für Service und Monitoring, Debugging
  • PC-Tools zur System-Simulation, Test und Energie-/Ressourcen-Bedarf
  • Dokumentation für Entwickler, Bedienungsanleitung für Endkunden
  • PC-Tools für Service, Parametrierung, Monitoring Debugging
  • Konstrukte zur Kommunikation/Kopplung an das (I)IoT)

 

Adaption an Zielsysteme und deren Toolchains:

  • Aufbau und Struktur des API
  • Anforderungen an das Zielsystem
  • Einbindung in IDEs und Toolchains
03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
04:15 PM - 04:45 PMOpen Space Session 2 By Alle
01:15 PM - 01:45 PMDurchgängige Continuous Integration für Embedded Systeme By PROTOS

Durchgängige Testautomatisierung und Continuous Integration (CI) über alle Teststufen hinweg ist bei der Entwicklung von Embedded Systemen immer noch sehr wenig verbreitet.

Warum ist das so? Wie kann man das verbessern?

Im Vortrag wird zunächst beleuchtet warum sich viele Embedded Projekte schwer tun mit Testautomatisierung zu starten, während Continuous Integration in vielen anderen Bereichen sehr weit verbreitet ist. Anschließend werden verschiedene Methoden vorgestellt, mit welchen über alle Test Ebenen hinweg automatisiert werden kann (Komponenten-, Integrations-, System- und Akzeptanz-Tests). Zum Abschluss wird in einer Live Demonstration gezeigt wie eine solche CI Toolchain in der Praxis funktioniert vom Komponententest über Hardware in the Loop Tests bis hin zur Lieferung der Software (Continuous Delivery).

 

Was lernen die Zuhörer?

  • Warum ist es schwer Embedded Systeme zu testen?
  • Wie kann man das verbessern?
  • Wie kann man auch Hardware in the Loop Tests automatisieren*
  • Wie kann man die Tests mit Continuous Integration vollständig automatisieren?
02:00 PM - 02:30 PMDurchgängige Continuous Integration für Embedded Systeme By PROTOS

Durchgängige Testautomatisierung und Continuous Integration (CI) über alle Teststufen hinweg ist bei der Entwicklung von Embedded Systemen immer noch sehr wenig verbreitet.

Warum ist das so? Wie kann man das verbessern?

Im Vortrag wird zunächst beleuchtet warum sich viele Embedded Projekte schwer tun mit Testautomatisierung zu starten, während Continuous Integration in vielen anderen Bereichen sehr weit verbreitet ist. Anschließend werden verschiedene Methoden vorgestellt, mit welchen über alle Test Ebenen hinweg automatisiert werden kann (Komponenten-, Integrations-, System- und Akzeptanz-Tests). Zum Abschluss wird in einer Live Demonstration gezeigt wie eine solche CI Toolchain in der Praxis funktioniert vom Komponententest über Hardware in the Loop Tests bis hin zur Lieferung der Software (Continuous Delivery).

 

Was lernen die Zuhörer?

  • Warum ist es schwer Embedded Systeme zu testen?
  • Wie kann man das verbessern?
  • Wie kann man auch Hardware in the Loop Tests automatisieren*
  • Wie kann man die Tests mit Continuous Integration vollständig automatisieren?
03:30 PM - 04:00 PMOpen Space Session 1 By Alle
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