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Peter Schedl und Patrick Weber (IBM): Model Driven Development Workshop: Mit Rhapsody modellbasiert ein Reaktionsspiel entwickeln, implementieren und gewinnen!

In diesem Workshop zeigen wir live wie ein SW Design UML Modell erstellt und abgesichert werden kann um anschliessend mittels Codegenerierung für Embedded Systeme die Konsistenz zw. Design und Implementierung sicher zu stellen.

Wir zeigen mit IBM Rhapsody:

  • Einführung: Welche Features werden für die Modellierung und Target Codegenerierung benötigt
  • Modellierung: UML Modellierung eines Reaktionsspiels
  • Funktionstest: Verifizieren der Funktionalität in virtueller HW Umgebung
  • Target-Implementierung: HW Abstraktion und Portzugriffe entwickeln und Target Code generieren
  • Test: Testen des Spiels auf dem Target
  • Spiel: Wer reagiert am schnellsten?
  • Gewinn: Die schnellsten bekommen als Gewinn ein Geschenk

Peter Schedl, IBM Engineering Program Manager

Peter Schedl ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich der Entwicklung mechatronischer Systeme tätig. Bereits in seinen Anfängen erkannte er den Wert eines ganzheitlichen System-, HW- & SW-Architekturdesigns.

Er hat Erfahrung in der Anwendung von Methoden und Werkzeugen in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilindustrie über den gesamten Anwendungslebenszyklus.

Derzeit konzentriert er sich darauf, Kunden bei ihrer digitalen Transformation einschließlich KI-Technologie zu unterstützen.

Patrick Weber, IBM Engineering TechSales

Patrick Weber ist ein erfahrener Systemingenieur. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung eingebetteter Systeme, insbesondere im Automobilbereich, wo er als Entwickler und Architekt tätig war.

Patrick kam 2008 zu IBM und arbeitet seitdem als technischer Vertrieb für Model Based Systems Engineering in den Bereichen Luft- und Raumfahrt & Verteidigung, Automobilindustrie und Medizin.

Philipp Kalenda (LieberLieber) – Continuous Integration in Agile Model-based Systems Engineering (MBSE)

Vorhandene SW-Entwicklungswerkzeuge weiterverwenden und auf bestehende Prozesse aufsetzen

Für LieberLieber ist es bei Anwendung von MBSE selbstverständlich, bestehende Software-Werkzeuge und Prozesse, wie zum Beispiel „Continuous Integration“ (CI) zu berücksichtigen. Mit LemonTree bieten wir eine Werkzeug-Kette an, mit deren Hilfe CI in Kombination mit Modell-Repositories durchgeführt werden kann. Die Vorgehensweise CI, welche in der klassischen Software-Entwicklung seit einiger Zeit state of the art ist, soll es ermöglichen das Modell laufend und automatisiert zu überprüfen, zusammenzuführen und zu veröffentlichen.

Der Vortrag widmet sich zuerst der Erläuterung von Continuous Integration im Kontext von MBSE. Danach wird in einer Live-Demo gezeigt, wie Source Code gemeinsam mit dem Architektur-Modell in einem Git Repository verwaltet, über einen Build-Server geprüft sowie verteilt und über LemonTree verglichen und zusammengeführt werden kann.

Kurzbiografie Philipp Kalenda
Philipp Kalenda beschäftigt sich seit seinem Einstieg in das Berufsleben mit Enterprise Architect (EA) und modellbasierter Entwicklung. Angefangen als Software Entwickler für die Anpassung und Erweiterung von EA betreut er heute Kunden aus verschiedensten Branchen bei der Einführung von MBSE, bei dem Aufsetzen einer entsprechenden Toolkette oder schult den Einsatz diverser Sprachen und Tools wie EA, LemonTree etc.

 

Thomas Schütz (PROTOS) – Entwicklungsbegleitende Testautomatisierung für Embedded Systeme

In vielen Embedded Software Projekten wird während der Entwicklung nur wenig getestet. Der Fokus liegt meist auf dem Systemtest am Ende der Entwicklung. Dieser ist jedoch sehr aufwändig und hilft dem Entwickler während der Entwicklung nicht oder zu spät.

Der Entwickler benötigt eine Testumgebung, die es ihm ermöglicht seine Software und die Integration in die Hardware zu entwickeln, in Betrieb zu nehmen und implementierte Funktionen und nichtfunktionale Eigenschaften zu testen. Zudem benötigt er die Möglichkeit innerhalb von Minuten Regressionstests für jede Änderung zu machen, um sicherzustellen, dass Änderungen keine negativen Seiteneffekte haben.

Im Vortrag wird zunächst beleuchtet, warum sich viele Embedded Projekte schwertun, in frühen Phasen zu testen. Anschließend wird mit dem miniHIL System eine Methode vorgestellt, mit welcher auch in frühen Phasen mit geringem Aufwand getestet werden kann.
Zum Abschluss wird in einer Live-Demonstration gezeigt, wie eine solche Toolchain in der Praxis funktioniert und wie man mithilfe von Testautomatisierung und Continuous-Integration die Entwicklung erheblich beschleunigen kann.

Kurzbiografie Thomas Schütz
Thomas Schütz studierte Luft- und Raumfahrttechnik in München und gründete 1997 die PROTOS Software GmbH. Als Softwareprojektleiter oder Architekt konnte er seine Erfahrung in der Verbindung modellbasierter Ansätze mit den Anforderungen von Embedded Systemen in zahlreiche Projekte einbringen. Thomas Schütz berät Firmen beim Aufbau von domänenspezifischen Werkzeugketten und Testsystemen für Embedded Systeme und ist Projektleiter des Eclipse Projektes eTrice.